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Microsoft patcht im September 972 Schwachstellen, davon 112 kritisch

Ars Technica •
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Microsofts September-Patch-Release behebt eine Rekordzahl von etwa 972 Schwachstellen, darunter 112 als kritisch eingestuft. Microsoft hatte kürzlich 570 Schwachstellen gepatcht, danach 620 im folgenden Monat, während Google und andere Unternehmen ebenfalls Rekordzahlen an Schwachstellen gemeldet haben.

Vor zwei Wochen haben Open AI, Anthropic, Amazon Web Services, Google, Microsoft und 100 Unternehmen und Organisationen einen offenen Brief veröffentlicht, in dem gewarnt wird, dass das Zeitfenster zum Patchen von Schwachstellen vor einer erwarteten Welle von KI-gestützten Angriffen, die diese zuerst ausnutzen würden, schrumpft.

Dustin Childs, Forscher beim Zero Day Initiative, bezeichnet diesen Anstieg als „neue Normalität“. Er lobte Microsofts Patch-Rate, warnte jedoch, dass die KI-gestützte Schwachstellenentdeckung keinerlei Anzeichen von Verlangsamung zeigt und dass erheblicher Schaden durch KI-gestützte Angriffe weiterhin möglich ist.

Die genaue Zahl ist nicht präzise, da einige Fehler zuvor behoben wurden oder Nicht-Microsoft-Produkte betroffen waren. Childs zählte 997 Korrekturen, wenn Chromium, das nach Edge portiert wurde, mit einbezogen wird. Microsoft hat in diesem Jahr bereits 2,760 Schwachstellen gepatcht, mehr als das Doppelte des Gesamtbetrags des letzten Jahres, und könnte die kombinierte Gesamtsumme von 2023, 2024 und 2025 übertreffen.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Microsoft, Google, Open AI, Anthropic, Amazon Web Services, Chromium, Edge | Personen: Dustin Childs

Häufig gestellte Fragen: Warum ist Microsofts September-Patch-Release bemerkenswert?

Er behebt etwa 972 Schwachstellen, darunter 112 kritische Probleme, und spiegelt ein Rekordtempo wider als Reaktion auf das Ansteigen der KI-gestützten Ausnutzungsrisiken.

Häufig gestellte Frage: Warum ist Microsofts September-Patch-Release bemerkenswert?

Antwort: Er behebt etwa 972 Schwachstellen, darunter 112 kritische Probleme, und spiegelt ein Rekordtempo wider als Reaktion auf das Ansteigen der KI-gestützten Ausnutzungsrisiken.