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Putellas-Debüt Analyse WSL-Auftakt

Sky Sports Champions League •
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Laura Hunter analysiert die großen Diskussionspunkte vom ersten Spieltag der Women's Super League. Michele Kang rollte in Bromley den roten Teppich für das Saisoneröffnungsspiel der London City Lionesses unter Flutlicht aus, wo Sky-Sports-Kameras einen dominanten Sieg über Manchester United beobachteten. Alexia Putellas machte unweigerlich alle Schlagzeilen, da die zweifache Ballon-d'Or-Gewinnerin genau diese Art von Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Doch die wahren Lichtblicke eines so positiven Auftaktabends, fußballerisch gesehen, waren Delphine Cascarino und Danielle van de Donk. Keine von beiden war Teil der diesjährigen Transferausgaben, aber sie waren die zwei einflussreichsten Spielerinnen auf dem Platz. London City gab in den meisten Bereichen eine gute Figur ab, eigentlich.

Eine Leistung, die weit vollständiger war als die meisten der vergangenen Saison. Putellas war solide, wenn auch nicht spektakulär. Es wird Zeit brauchen, bis sie sich an die neue Umgebung akklimatisiert, oder vielleicht treffender: Geduld, bis sich die Umgebung an sie anpasst.

So war es immer bei La Reina. Die Teamkolleginnen müssen ihre Wellenlänge erreichen. Klar war: Der spanische Superstar wird der Nukleus von Eder Maestres Plan sein.

Von den acht Chancen, die London City kreierte, beanspruchte sie zwei und Cascarino war für vier verantwortlich. Doch Maestres Team wirkt auf den ersten Blick ziemlich gut eingespielt. In den kommenden Wochen warten härtere Prüfungen.

London City und Man Utd waren tatsächlich die perfekte Antithese für den Auftaktabend, ein Team im Aufwind, das eines im offensichtlichen Niedergang überholt. Kangs Imperium hat Bromley verschlungen und wird die WSL-Gespräche so lange dominieren, wie die Ergebnisse dem Einsatz entsprechen. Die Anziehungskraft von Putellas ist nicht zu leugnen.

Auch nicht die von Cascarino. Oder die von Mary Earps, die am Freitag nicht spielte, aber dennoch ein großer Fan-Magnet war. Aber Fußballspielerinnen zu kaufen ist wirklich der leichte Teil.

Aus ihnen ein konstantes Team zu formen, ist weitaus schwieriger.