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Eto'o unterstützt Infantinos Investitionsplan

ESPN Soccer •
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Samuel Eto'o hat seine Unterstützung für Gianni Infantino zugesagt und erklärt, dass der FIFA-Präsident nicht falsch lag, als er vorschlug, einen Teil der Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen. Trotz des Drucks von der UEFA, der CONCACAF und der AFC, die eine Misstrauensabstimmung in Betracht ziehen, argumentiert Eto'o, dass die Kritik unbegründet ist und durch den Wahlzeitpunkt getrieben wird.

Der Vorschlag zielte darauf ab, bis zu 20 Milliarden Dollar an privater Investition aufzubringen, wobei jeder der 211 Mitgliedsverbände der FIFA 20 Millionen Dollar im Voraus und zusätzliche 66 Millionen Dollar über 12 Jahre hinweg angeboten wurden. Eto'o glaubt, dass dies dazu beitragen würde, das Spielfeld für historisch benachteiligte Nationen, insbesondere in Afrika, zu ebnen, sodass sie mit den großen Fußballmächten konkurrieren und Top-Talente wie Kylian Mbappé halten können.

Eto'o wies den Aufruhr als übertrieben zurück und behauptete, dass große Nationen den Medienraum dominieren. Prominente Spieler wie Mikael Silvestre, Lucy Bronze und Emmanuel Petit haben jedoch einen Führungswechsel gefordert, unter Verweis auf das Abweichen der FIFA von ihren Kernwerten und das Fehlen einer Konsultation der Spieler.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: FIFA, UEFA, CONCACAF, AFC, CNN Sports, Manchester United | Personen: Samuel Eto'o, Gianni Infantino, Kylian Mbappé, Mikael Silvestre, Lucy Bronze, Emmanuel Petit, Aleksander Čeferin | Orte: Afrika, Kamerun, Europa, Nord- und Mittelamerika, Asien, England, Frankreich