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Morgan und Marta führen Brief an FIFA zur U20-WM an

ESPN Soccer •
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Über ein Dutzend aktuelle und ehemalige Top-Fußballerinnen, darunter die Weltmeisterinnen Alex Morgan und Crystal Dunn sowie die brasilianische Legende Marta, haben einen offenen Brief an die FIFA geschickt, in dem sie darum bitten, die U20-Frauen-Weltmeisterschaft an den internationalen Spielkalender anzugleichen, damit Spielerinnen nicht zwischen der Vertretung ihres Landes oder ihres Vereins wählen müssen.

Der Brief kommt vor der K.o.-Phase der U20-Frauen-Weltmeisterschaft 2026. Mehrere aufstrebende Stars fehlen, weil das Turnier nicht in ein offizielles FIFA-Fenster fällt, sodass Vereine nicht verpflichtet sind, Spielerinnen freizugeben. Mehrere NWSL-Spielerinnen fehlen im Kader der Vereinigten Staaten, darunter Lily Yohannes, Claire Hutton, Alex Pfeiffer, Jordyn Bugg, Kimmi Ascanio und Melanie Barcenas. Die U20-Cheftrainerin der USA, Vicky Jepson, nannte ihre Abwesenheit „bestürzend“. Die Cheftrainerin der US-Frauen-Nationalmannschaft, Emma Hayes, sagte, die U20-Weltmeisterschaft sei die „größte Plattform“ für die Spielerentwicklung.

Dunn und ihre ehemalige US-Nationalmannschaftskollegin Julie Ertz haben ebenfalls unterschrieben. Die aktuelle Kapitänin der US-Frauen-Nationalmannschaft Lindsey Heaps sowie die Stürmerinnen Sophia Wilson und Jaedyn Shaw gehören zu den Unterzeichnerinnen. ESPN hat die FIFA um eine Stellungnahme gebeten. Die nächste U20-Frauen-Weltmeisterschaft ist für 2028 geplant, Termine und Gastgeber sind noch nicht bestätigt. Der aktuelle internationale Spielkalender der FIFA für Frauen läuft bis 2029.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: FIFA, ESPN, NWSL, OL Lyonnes, Bay FC | Personen: Alex Morgan, Crystal Dunn, Marta, Lily Yohannes, Claire Hutton, Alex Pfeiffer, Jordyn Bugg, Kimmi Ascanio, Melanie Barcenas, Vicky Jepson, Emma Hayes, Julie Ertz, Lindsey Heaps, Sophia Wilson, Jaedyn Shaw, Kennedy Fuller | Orte: Poland, Brazil, France