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Revolut-CEO bestreitet 350-Millionen-Euro-Yacht-Schulden vor Londoner Gericht

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Revolut-Gründer und CEO Nik Storonsky bestreitet, Geld an eine Luxus-Yacht-Brokerage zu schulden, nachdem er earlier dieses Jahr ein 350-Millionen-Euro-Yacht gekauft hat, gemäß Gerichtsunterlagen, die letzte Woche vor dem Londoner High Court eingereicht wurden. Der Fall dreht sich um allegations im Zusammenhang mit der Finanzierung und Zahlungsverpflichtungen der Yacht, wobei Storonsky behauptet, er habe alle finanziellen Verpflichtungen erfüllt. Die Unterlagen verweisen auf eine umstrittene Summe, die Figuren wie 61,0 Millionen und 441 Millionen gegenüber 990 Millionen umfasst, obwohl die genaue Natur der Ansprüche derzeit rechtlicher Prüfung unterliegt.

Storonsky’s Rechtsteam behauptet, es existiere keine offenen Schulden und die Forderungen der Broker seien unbegründet. Der hochwertige Gegenstand, earlier dieses Jahr gekauft, zieht wegen seiner Größe und der Prominenz seines Eigentümers in der Fintech-Branche Aufmerksamkeit auf sich. Das Londoner High Court ist nun daran, die Beweise und Zeugen beider Parteien zu prüfen, während die Rechtsstreitigkeit fortschreitet.

Das Ergebnis könnte Auswirkungen darauf haben, wie Hochvermögende große Asset-Käufe über Drittanbieter abwickeln. Weder Revolut noch Storonsky haben öffentlich beyond den Einreichungen kommentiert, aber die Bestreitung markiert eine feste Haltung im laufenden Streit.