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Europas AI-Moment wandelt sich von Hype zur Ausführung

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Europa betritt eine neue Phase, da neue Bestimmungen des EU-KI-Gesetzes im August in Kraft traten, einschließlich Transparenzanforderungen, die Interaktionen mit KI-Systemen und bestimmte KI-generierte Inhalte abdecken. Für Europas Start-ups, Investoren und Betreiber rückt die Diskussion um KI zunehmend davon ab, was die Technologie leisten kann, hin dazu, wie sie in der Praxis gebaut, deployed und skaliert werden muss, um nicht nur die neuen Vorschriften zu erfüllen, sondern auch wie Kunden, Partner und Mitarbeiter sie nutzen möchten.

Hinter diesem Hintergrund veranstaltet die AI- und Technologie-Veranstaltung Human X mehr als 2.500 AI-Leader nach Amsterdam vom 22. bis 24. September und bringt Gründer, Investoren und Führungskräfte aus dem globalen AI-Ökosystem zusammen. „Europa hat seinen Moment mit KI“, sagt Stefan Weitz, Co-Gründer und CEO von Human X. „Man hat Weltexperten, die hier bauen, globale Unternehmen, die hier KI einsetzen, und eine regulatorische Umgebung, die beeinflusst, wie die Technologie sich jenseits Europas entwickelt.“

Das, wovon Weitz am meisten erwartet, ist jedoch weniger um einzelne Keynotes und mehr darum, wer im Raum ist. „Du hast den Technologie-Bauer, der neben dem Unternehmensleiter sitzt, der es implementieren möchte, und den Investor, der entscheidet, wo die nächste Wertschöpfungswelle entsteht“, sagt er. „Zusammenzubringen, ist das, wo es interessant wird.“

Nächste Woche's Speaker-Linie-up umfasst Gründer und Operateure aus dem Cybersicherheitsunternehmen Palo Alto Networks, der niederländischen KLM, den AI-Unternehmen Writer, Lovable N8n und Cohere, sowie dem autonomen Fahrzeugunternehmen Wayve sowie Investoren, darunter Nick Clegg, GP bei Hiro Capital.