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Pebble Time 2 Test: Der perfekte Smartwatch für Nischenutzer

Engadget •
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Es ist nicht für jeden geeignet, und das ist in Ordnung. Daniel Cooper von Engadget bewertete den Pebble Time 2 mit 8.9/10, lobte seine großartige Akkulaufzeit, seine schnelle Leistung und seine Open-Source-Software, während er darauf hinwies, dass die App-UI verbessert werden könnte und es First-Party-Funktionen fehlt. Der Rezensent argumentiert, dass obwohl Apple, Samsung und Google allgemeine Computing-Plattformen am Handgelenk geschaffen haben, repräsentiert der Pebble Time 2 eine Rückkehr zur Begleitgeräte-Philosophie – ein zweiter Bildschirm für dein Telefon, der Benachrichtigungen, Musiksteuerung, Wetter und einfache Single-Task-Apps verwaltet.

Die Geschichte von Pebble verkörpert den Technologie-Zeitgeist der frühen 2010er Jahre. Die ursprüngliche E-Paper-Smartwatch wurde zum ersten Blockbuster auf Kickstarter, sammelte mehr als 10 Millionen Dollar mit nahezu 90.000 Vorbestellungen. Der Pebble Time folgte mit 20 Millionen Dollar und zusätzlichen 80.000 Bestellungen. Allerdings brach das Unternehmen weniger als ein Jahr später zusammen und wurde an Fitbit für drei Prozent seines Höchstwerts verkauft. Im letzten Jahr gab Google die Marke zurück an den Gründer Eric Migicovsky, der nun darauf abzielt, einen Smartwatch zu schaffen, der Nutzer stärkt, wobei bereits 20.000 Bestellungen vorliegen.

Der Time 2 verwendet ein Design aus einer nie veröffentlichten zweiten Generation von Pebble, mit einem CNC-gefrästen PVD-beschichteten Körper, Edelstahl-knurled Knöpfen und einem 1,5-Zoll (220x228, 64 Farben) immer eingeschalteten E-Paper-Touchscreen, der optisch an Gorilla Glass gebunden ist. Das Si Fli System-on-Chip ermöglicht einen geringen Stromverbrauch.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Pebble, Engadget, Apple, Samsung, Google, Fitbit, Kickstarter | Personen: Daniel Cooper, Eric Migicovsky