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Packard Bell kehrt auf der IFA 2026 zurück, nicht in den USA

Engadget •
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Packard Bell ist mit einem vollständigen Relaunch auf der IFA 2026 zurück und tauscht Beige gegen Orange, Lila, Grün und Gelb. Die Marke, Teil der Acer Group, positioniert sich rund um erschwingliche Consumer-Technologie mit dem Slogan „Tech it easy“. Valerie Piau, EMEA-Vizepräsidentin bei Acer Europe SA, sagt, das Ziel sei einfache Alltagstechnologie zu einem fairen Preis.

Der Haken: Acer wird die neue Packard Bell-Reihe nur in Europa, dem Nahen Osten und Afrika anbieten. Das Dot Book ist ein 14,5-Zoll-Laptop mit einem 1.920 x 1.200 IPS-Display, Intel Core 3 N355 Prozessor, bis zu 16GB DDR4 RAM und 512GB Speicher. Es wiegt unter 2,9 Pfund mit bis zu sieben Stunden Akkulaufzeit. Die Preise beginnen bei €499 (etwa $580).

Die Kollektion geht über PCs hinaus und umfasst den Koffer-Plattenspieler Dot Loop, das 4G-Feature-Phone Dot Line, die Audio-Brille Dot Look, Kopfhörer, ein Ringlicht und einen vernetzten Mini-Dampfreiniger mit Steasy. Acer verspricht mehrsprachige Unterstützung in 28 Ländern.

Ein US-Comeback gibt es vorerst nicht, trotz der Prominenz von Packard Bell in den 1990er Jahren bei Sears, Walmart, Best Buy und anderen. Bis 1994 überholte es IBM als drittgrößter US-PC-Hersteller mit 11,5 Prozent Marktanteil. Acer erwarb 2008 einen 75-Prozent-Anteil an der Muttergesellschaft von Packard Bell für $45,8 Millionen.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Packard Bell, Acer, Acer Group, Acer Europe SA, Steasy, Sears, Walmart, Best Buy, Circuit City, Costco, Comp USA, IBM, Gateway | Personen: Valerie Piau | Orte: Europa, Naher Osten, Afrika, USA