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Epic widerspricht Versiegelung von Apple-Kommissionsdaten

9to5Mac •
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Epic Games hat einen Widerspruch gegen den Antrag von Apple eingereicht, wichtige Daten bezüglich seiner vorgeschlagenen Kommissionsraten für Einkäufe außerhalb des App Stores über externe Links zu versiegeln. Apple hat kürzlich einen Vorschlag eingereicht, der die Gebühren darlegt: 15% für Standard-Apps, 10% für Programme wie das Video Partner Program und Abonnementsverlängerungen sowie 5% für Apps im Small Business Program.

Zusammen mit diesem Vorschlag beantragte Apple, Teile seiner Gutachten zu versiegeln, unter Berufung auf kommerziell sensible Finanzdaten, Schätzungen zur Adoption externer Links und Ergebnisse von Entwicklerumfragen. Epic argumentiert, dass diese Anträge zu weit gefasst sind und darauf abzielen, „Informationen vor der Öffentlichkeit zu verbergen“, was die Rechtsverfahren unnötig behindert. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass Apple nicht nachgewiesen hat, warum solche kritischen Informationen vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben sollten.

Epic hebt hervor, dass Gerichte zuvor Anträge auf Versiegelung abgelehnt haben, denen konkrete Beispiele für Schäden fehlten. Darüber hinaus behauptet Epic, dass einige der angeforderten Daten entweder veraltet oder bereits öffentlich zugänglich sind. Ein Hauptstreitpunkt ist Apples Versuch, Statistiken darüber zu streichen, wie viele Apps seit dem Missachtungsbeschluss des Gerichts externe Kauflinks übernommen haben. Epic besteht darauf, dass diese Adoptionsrate wettbewerbsrelevant unempfindlich ist und für die Bestimmung fairer Kommissionsstrukturen von entscheidender Bedeutung ist. Der Widerspruch enthält detaillierte Einwände gegen mehr als 60 vorgeschlagene Streichungen in Apples Unterlagen.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Epic, Apple