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Trump-Administration bewahrt TPS für 170.000 Salvadorianer

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Die Trump-Administration hat angekündigt, das TPS für mehr als 170.000 Salvadorianer nicht zu streichen, um deren legalen Aufenthalt zu sichern und sie vor Deportation zu schützen. Das T. P.

S. war für El Salvador am Mittwoch fällig. Das Department of Homeland Security gab am Mittwochmorgen bekannt, dass eine offizielle Entscheidung zum Status der Salvadorianer "zum appropriate Zeitpunkt" erfolgen wird und dass Personen, die sich unter T. P.

S. in den USA aufhalten, bis dahin geschützt sind. Dieser Entscheidung steht ein scharfer Kontrast zum Vorgehen der Administration gegen etwa 350.000 Haitianer, deren Schutz im Juli ablief, was zu hunderten Deportationen und aggressiven elektronischen Fußgelenk-Monitoring-Kampagnen führte. Die Reiseempfehlung der Administration für El Salvador empfiehlt, normale Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, während das Außenministerium vor Reisen nach Haiti wegen Kriminalität warnt.

Der Präsident von El Salvador, Nayib Bukele, hat sich als Verbündeter des Weißen Hauses positioniert und kürzlich geholfen, über 200 deportierte Migranten in einer Höchstsicherheitsgefängnis festzunehmen. Experten zufolge verdient Bukele zu Hause politische Punkte, da Überweisungen von in den USA ansässigen Familienmitgliedern für die Wirtschaft kritisch sind. Viele Salvadorianer empfinden sich jedoch mit abgelaufenen Dokumenten unsicher, während ICE-Razzien weiterhin stattfinden.

Advocacy-Gruppen und T. P. S.-Inhaber haben Gesetzgeber um langfristigen Schutz gebeten, Angst vor Instabilität für Familien, die seit bis zu 25 Jahren in den USA leben und tieße Wurzeln geschlagen haben, Häuser und Hypotheken besitzen.