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Super-El-Niño Godzilla: Auswirkungen Aufs Wetter

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Ein „Super-El-Niño“ oder „Godzilla-El-Niño“ entwickelt sich, wobei die Meerestemperaturen nahe der Weihnachtsinsel (Kiritimati) bereits 2°C über dem Durchschnitt liegen und Korallenbleiche verursachen. Dieses Muster, das im Winter seinen Höhepunkt erreicht, verlagert die pazifische Wärme ostwärts und verändert das globale Wetter. Es trug zur rekordverdächtigen US-Sommerhitze bei, verstärkte Pazifik-Hurrikane nahe Hawaii und unterdrückte atlantische Stürme, was trockenere Bedingungen in der Karibik zur Folge hatte.

Zwar garantiert El Niño keine nassen Winter in Kalifornien oder warme Weihnachten im Nordosten, doch starke Ereignisse erhöhen diese Wahrscheinlichkeiten. Prognostiker wie Emily Becker (University of Miami) und Michelle L’Heureux (NOAA) betonen saisonale Trends statt exakter Sturmzeitpunkte. Kalifornien sieht erhöhtem Hochwasserrisiko ausgesetzt, wie 1997, aber regionale Muster können Stürme umlenken, wie 2015.

Das Phänomen wirkt als breit angelegter atmosphärischer „Künstler“, der wahrscheinliche saisonale Ergebnisse skizziert, doch präzise Details bleiben monatelang im Voraus unvorhersagbar.