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Außenministerium verlängert Visaverbot für Abbas

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Das Außenministerium gab am Mittwoch bekannt, dass es die Visaverweigerung für palästinensische Beamte fortsetzen wird, wodurch Mahmoud Abbas daran gehindert wird, an der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York nächste Woche teilzunehmen. Dies ist das zweite Jahr in Folge, in dem die Trump-Regierung Abbas, den Führer der Befreiungsorganisation Palästina und der Palästinensischen Behörde, von der jährlichen UN-Vollversammlung ausschließt.

Der Außenminister Marco Rubio entschied im August 2025, keine Visa an palästinensische Beamte auszustellen, „um sie zur Verantwortung zu ziehen für die Nichtbefolgung ihrer Verpflichtungen und für die Untergrabung der Friedensperspektiven“. Das Außenministerium forderte von den beiden palästinensischen Gruppen, „den Terrorismus konsequent zu verurteilen“, einschließlich des von der Hamas geführten Angriffs am 7. Oktober 2023, und „die Anstiftung zum Terrorismus in der Bildung zu beenden“. Außerdem verwies es auf Kontakte mit dem Internationalen Strafgerichtshof, den die Trump-Regierung ablehnt.

Zu diesem Zeitpunkt hatte das Ministerium nahezu alle Besuchervisa für palästinensische Passinhaber ausgesetzt, wodurch es über die früheren Beschränkungen hinausging, die nur auf Gaza beschränkt waren. Die Erklärung vom Mittwoch sagte, dass das Verbot verlängert wurde, weil die Gruppen ihre Praktiken nicht ausreichend geändert hatten und „den Terrorismus verherrlichten“. Das Ministerium informierte den Kongress über die Verlängerung.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Außenministerium, Befreiungsorganisation Palästina, Palästinensische Behörde, Internationaler Strafgerichtshof, Internationaler Gerichtshof, Vereinte Nationen, New York Times | Personen: Mahmoud Abbas, Marco Rubio, Edward Wong | Orte: New York, Gaza, Israel

Häufig gestellte Fragen: Warum hat das Außenministerium das Visaverbot für palästinensische Beamte verlängert?

Das Außenministerium hat das Visaverbot verlängert, weil die palästinensischen Regierungsgruppen ihre Praktiken nicht ausreichend geändert haben, einschließlich der Verherrlichung des Terrorismus, des Versagens, den Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 zu verurteilen, und der Verfolgung von Fällen vor internationalen Tribunalen wie dem Internationalen Strafgerichtshof.