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Scharfer Film über Elon Musk steht vor US-Start

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Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk" kommt nächsten Monat in die US-Kinos. Universal erklärt, weiterhin an einer Veröffentlichung im Ausland festzuhalten, hat aber noch keine Termine festgelegt. Die starken Festival-Kritiken für "Musk", einen scharfen Dokumentarfilm über Elon Musk, haben seinen US-Verleih dazu veranlasst, den Kinostart des Films um eine Woche auf den 9. Oktober vorzuziehen.

Im Ausland hat Universal Pictures jedoch noch keine Starttermine angekündigt. Die Unsicherheit hat einige Mitglieder des Filmteams zu der Frage veranlasst, ob politische Erwägungen die Veröffentlichung beeinflussen. Die Antwort von Universal: Der Auslandsstart ist voll auf Kurs — es braucht einfach mehr Zeit, um Termine in Dutzenden von Märkten festzulegen.

"Musk", unter der Regie von Alex Gibney, hatte seine Weltpremiere Anfang dieses Monats bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig und wurde anschließend beim Toronto International Film Festival gezeigt. Der Dokumentarfilm, der bisher die meisten Kritiker begeistert hat, dauert fast vier Stunden, einschließlich einer 10-minütigen Pause. Der Film untersucht die Unternehmen und den politischen Einfluss von Herrn Musk, insbesondere seine Arbeit als leitender Berater von Präsident Trump und seine Verbindung zum Department of Government Efficiency, oder DOGE.

"Musk" wurde von Jigsaw Productions und Anonymous Content produziert. Bleecker Street hält die inländischen Kinorechte und wird "Musk" am 9. Oktober in New York und Los Angeles veröffentlichen. Ein landesweiter Start beginnt am 16. Oktober. Universal erwarb 2023 die Auslandsvertriebsrechte für "Musk" für mehrere Millionen Dollar. Bisher hat Universal keine Starttermine angekündigt, was einige der am Dokumentarfilm Beteiligten befürchten lässt, dass Universal möglicherweise ins Grübeln geraten ist.