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Modi schließt globale Deals inmitten von Trumps Trubel

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Premierminister Narendra Modi hat eine globale diplomatische Aktion beschleunigt und seit August 2025 mindestens 20 Länder besucht, um sich gegen US-Handelsunruhen abzusichern. Nach den 25%-igen Zöllen, die Präsident Trump verhängt hat, und einer darauffolgenden 25%-igen Strafe für russische Ölkaufnahmen, versucht Indien, seine wirtschaftlichen Partnerschaften zu diversifizieren. Modis Reiseroute umfasst wichtige Stationen in Frankreich, Neuseeland und den Seychellen, wo er U-Boot-Technologie aus Deutschland, Studentenvisa aus Frankreich und günstigen Scotch-Whisky aus dem Vereinigten Königreich erwirbt.

Die Dringlichkeit ergibt sich aus der starken Abhängigkeit Indiens vom Meeresselbereich Hormus für 80 % seiner Rohölimporte. Über die Energie hinaus strebt Indien Partnerschaften in der Verteidigungstechnologie, kritischen Mineralien und künstlicher Intelligenz an. Während Modi Beziehungen zu Japan und Australien pflegt, um China einzudämmen, wird er auch erwartet, dass er Präsident Vladimir V. Putin auf dem Gipfel der Schanghai-Kooperationsorganisation trifft.

Diese 'plurilaterale' Strategie zielt darauf ab, Widerstandsfähigkeit durch kleinere, gezielte Ziele aufzubauen, und stellt sicher, dass Indien seine strategische Autonomie inmitten sich ändernder geopolitischer Dynamiken bewahrt und seinen Status als die schnellstwachsende Großwirtschaft der Welt schützt.