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DOJ Untersucht Lizenzierungsvertrag Nvidia-Groq

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Das Justizministerium der Vereinigten Staaten ermittelt, ob Nvidia versucht hat, durch einen Lizenzvertrag mit dem AI-Chip-Hersteller Groq, der im Dezember angekündigt wurde, die Kartellprüfung zu umgehen. Im Rahmen des "nicht-exklusiven Lizenzvertrags" erhielt Nvidia Zugang zu Groqs benutzerdefinierten AI-Chips, während die Groq-Manager Jonathan Ross und Sunny Madra dem Unternehmen beitraten. Solche Vereinbarungen sind im AI-Bereich üblich und vermeiden oft automatische Regierungsüberprüfungen, die für traditionelle Fusionen erforderlich sind.

Das DOJ hat seine Untersuchung kurz nach der Ankündigung des Vertrags eröffnet und Nvidia mit einer formellen Informationsaufforderung betraut. Mögliche Ergebnisse umfassen Strafen, obwohl der Vertrag wahrscheinlich nicht rückgängig gemacht werden würde. Der Nvidia-Sprecher John Rizzo verteidigte den Vertrag als Mittel zur Förderung der Innovation und zur Belohnung von Unternehmern.

Das DOJ verzichtete auf Stellungnahmen, betonte jedoch, dass unter Präsident Trumps Führung die Zugänglichkeit Priorität hat. Der FTC-Vorstand Andrew Ferguson sowie Senatoren Elizabeth Warren und Richard Blumenthal haben auch diese "Faktischen Fusionen" geprüft, die Talente und Ressourcen bündeln, während sie regulatorische Aufsicht umgehen. Trotz der Untersuchung setzt sich Groq weiterhin fort und kündigte im August eine Finanzierung in Höhe von 350 Millionen Dollar an, mit geplanter Beteiligung von Nvidia.

Nvidia, deren Bewertung bei 5,4 Billionen Dollar liegt, ist zum Herzstück der KI-Welle geworden, und ihr CEO Jensen Huang hat enge Beziehungen zu Präsident Trump aufgebaut. Schlüsselentitäten: Unternehmen: Nvidia, Groq, Justizministerium, Bundeshandelskommission | Personen: Jonathan Ross, Sunny Madra, John Rizzo, Andrew Ferguson, Elizabeth Warren, Richard Blumenthal, Jensen Huang, Donald Trump | Standorte: Silicon Valley, Massachusetts, Connecticut.