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US-Militär gibt erstmals Besitz von Weltraumwaffen zu

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Das US-Militär bestätigte am Montag öffentlich, dass es Weltraumkontrollwaffen in der Umlaufbahn besitzt – eine Offenlegung durch Luftwaffenminister Troy Meink auf einer Konferenz der Luft- und Raumwaffen-Vereinigung in National Harbor, Maryland. Meink lehnte es ab, den Typ oder die Fähigkeiten der Waffe zu beschreiben, und sagte, dass diese Mehrdeutigkeit der Abschreckung dient. Diese Ankündigung steht im Einklang mit dem Druck der Trump-Regierung für ein „Golden Dome“-Raketenabwehrschild, das jetzt flugbereite Hardware für weltraumgestützte Abfangjäger enthält.

Experten warnen, dass diese Offenlegung andere Nationen dazu veranlassen könnte, ähnliche Fähigkeiten zu entwickeln oder zu erklären. Clayton Swope, stellvertretender Direktor des Luft- und Raumfahrt-Sicherheitsprojekts am Center for Strategic and International Studies, erklärte, dass die Aussage zu vage sei, um China und Russland effektiv abzuschrecken. Victoria Samson, Leiterin der Weltraumssicherheit bei der Secure World Foundation, vermutete, dass die Waffe wahrscheinlich ein nicht-kinetischer Störer ist, um Trümmerbildung zu vermeiden. Sam Lair, Fellow am Foreign Policy Research Institute, sagte, dass diese Offenlegung rhetorische Munition für die Weltraumabwehrprogramme der Gegner liefert. Die US Space Force definiert Weltraumkontrolle als defensive oder offensive Maßnahmen zur Umstrittenheit des Weltraumgebiets, einschließlich kinetischer und nicht-kinetischer Schläge.