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Revolut plant Dual Listing in New York und London

Financial Times Companies •
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Revolut-Gründer Nik Storonsky hat bestätigt, dass das FinTech-Unternehmen eine Dual Listing an den Börsen an der Nasdaq und der Londoner Börse prüft. In einem Interview mit Les Echos sagte Storonsky, dass der US-Markt größere Liquidität und eine größere Gruppe institutioneller Anleger, Hedgefonds und individueller Aktionäre bietet, was es zum bevorzugten Standort macht. Dennoch beabsichtigt das in Großbritannien ansässige Unternehmen auch, in London an der der Börse notiert zu werden, was Revolut unter die größten börsennotierten Unternehmen Großbritanniens stellen würde.

Eine jüngste private sekundäre Aktienverkäufe hat Revolut auf 115 Milliarden US-Dollar bewertet, übertreffen FTSE-Referenzwerte wie Barclays, BP und GSK. Storonsky hatte zuvor eine London-only Listing abgelehnt und verweist auf die Stempelsteuer und regulatorische Hürden und sagte, dass kein IPO vor 2028 stattfinden würde. Seit dem Start im Jahr 2015 hat sich Revolut auf 80 Millionen Kunden in etwa 30 Ländern entwickelt und ist damit das größte FinTech-Unternehmen Europas.

Britische Minister haben versucht, das Unternehmen dazu zu drängen, in London an der Börse notiert zu werden, während das Vereinigte Königreich kämpft, um neue Börsennotierungen anzuziehen.