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Leon Black klagt US-Kongress wegen Jeffrey-Epstein-Untersuchung an

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Leon Black klagt US-Kongress wegen Jeffrey-Epstein-Untersuchung. Apollo Global Management-Mitgründer Leon Black klagt Mitglieder des US-Kongresses wegen ihrer Untersuchung zur Bundesregierung’s Handhabung des Jeffrey-Fall Epstein, ihnen vorwerfend, ihre kongressmäßige Machtmissbrauch betreiben, indem sie eine ‘Fischzug'-Expedition durchführen. Anwälte des Milliardärs haben am Donnerstag Klage vor Bundesgericht gegen den Ausschuss für Überwachung und Regierungsreform der Kammer und deren Vorsitzenden, republikanischen Kongressabgeordneten James Comer, eingereicht.

Black’s Anwälte argumentierten, dass zwei dem Apollo-Mitgründer im Sommer erlassene Kongressvorladungen ‘ungültig’ seien, weil sie angeblich die ‘übertragene Befugnis’ des Ausschusses überschreiten und ‘private Informationen suchen, die keinen legitimen Zusammenhang mit dem ‘legislativen Zweck’ des Ausschusses haben. Black’s Anwälte sagten zudem, dass die Vorladungen ‘Frauen, die ihre Privatsphäre schätzen, exponieren würden’. Kongressvorladungen sind rechtlich bindend.

Wenn eine Person einer Vorladung nicht nachkommt und die Abgeordneten beschließen, sie wegen Missbrauchs des Kongresses zu verantworten, wird der Fall meist an das Justizministerium verwiesen, was zu Strafanzeigen führen kann. Black ist unter mehreren prominenten Wall-Street-Figuren, die in den letzten Monaten vom Komitee wegen ihrer Verbindungen zu Epstein ins Visier genommen wurden. Ehemaliger Barclays-CEO Jes Staley und ehemals Goldman Sachs’ Top-Anwältin Kathy Ruemmler haben sich in diesem Sommer dem Komitee gegenüber zu ihren Verbindungen zum späten Sexualdelinquent geäußert.

Aber Black ist die erste Person, die einen Rechtsstreit mit den Gesetzgebern wegen ihrer Untersuchung eröffnet, die letztes Jahr gestartet wurde, um die Bundesregierung’s Handhabung des Epstein-Falls zu untersuchen. Epstein wurde 2019 in seiner Zelle tot aufgefunden, während er auf einen Prozess wegen federaler Sexualdelikte wartete. Black’s Anwältin Susan Estrich warf dem Ausschuss vor, eine ‘die Befugnis überschreitende Fischzug'-Expedition durchzuführen und seine Verantwortung komplett zu ignorieren. ‘Es geht nicht mehr darum, die Wahrheit über Epstein herauszufinden.

Es geht darum, Mr Black zu zerstören’, sagte Estrich. ‘Wir hatten keine andere Wahl, als wegen Machtmissbrauchs des Kongresses Klage zu erheben.’.