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Citi-Umfrage zweifelt an Meta Glasses-Verkäufen

Financial Times Companies •
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Eine Citi-Verbraucherumfrage, wie von FT Alphaville des Financial Times berichtet, legt nahe, dass 35% der Respondenten (Teilnehmer), die AR/VR-Geräte besitzen oder kaufen möchten, Meta Glasses besitzen, was Fragen zur Methodik (methodology) hinter den Zahlen aufwirft. Die Umfrage wurde von WPP/Kantar mit 1,000 Teilnehmern pro Region durchgeführt und fragte an Personen, die mindestens ein Technikgerät besitzen oder kaufen möchten, darunter Smartphones, Computer, Fernseher, Videospiele, Tablets, AR/VR-Brillen und Smartwatches. Citi klärte jedoch auf, dass sich der 35%-Wert spezifisch auf die Teilmenge der bereits Besitzer von AR/VR/Smart-Glasses bezieht und nicht auf alle Teilnehmer.

Die Bank teilte auch mit, dass 22% der globalen Respondenten ein AR/VR/Smart-Glass-Gerät besitzen oder kaufen möchten. Auf Basis dieser Zahlen hat FT Alphaville berechnet, dass etwa 8% aller technikbegeisterten Menschen Meta Glasses besitzen könnten, was auf hunderte Millionen Benutzer übersetzen könnte. Citi hat jedoch später darauf hingewiesen, dass die Fragen auf die Haushaltsdurchdringung (household penetration) ausgerichtet waren und die persönliche Gerätedurchdringung eher bei 2% lag.

Selbst bei Anwendung auf die kombinierten Bevölkerungen des Vereinigten Königreichs, der Vereinigten Staaten, Chinas und Japans erreicht dieser Wert etwa 40 Millionen Einheiten oder 160 Millionen weltweit. Essilor Luxottica, der Hersteller der Ray-Ban Meta Glasses, ist geplant, im nächsten Monat die Ergebnisse zu melden, was die tatsächlichen Verkaufszahlen klären kann.