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Kanadische Unternehmen passen sich Trumps Zöllen an

Financial Times Companies •
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Eine Welle wirtschaftlichen Patriotismus hat Kanada erfasst, während amerikanische Feindseligkeit einige Unternehmen trotz Trumps Zölle zum Blühen bringt. Stolz prangt das Schild 'Made in Canada', und ein Inland-Tourismusboom hat kleine Unternehmen unterstützt. Die wirtschaftliche Aussicht bleibt jedoch unsicher, Trumps Handelskrieg zeigt keine Anzeichen des Liftens, und Kanadas Sektoren Aluminium, Stahl, Holz und Automobil stehen langfristigen Zöllen gegenüber, die bereits Fabriken zur Schließung und Jobverluste gezwungen haben.

Am Freitag gab die Regierung bekannt, dass im August 42.000 Jobs verloren gingen. Kleine Unternehmen, die fast die Hälfte des privaten Sektors-GVP gemäß Regierungsdaten von 2022 ausmachen und etwa ein Viertel der Kanadier beschäftigen, sind besonders verwundbar. Etwa 40% der Warenexporte des Landes werden von kleinen und mittleren Unternehmen generiert.

Obwohl vieles unter dem US-Mexico-Canada-Handelsabkommen zollfrei bleibt, hat Trump einen neuen 50% Zoll angekündigt, der viele davon betrifft. Laut der Canadian Federation of Independent Business kauft jede dritte kleine oder mittlere Firma mehr als die Hälfte ihrer Waren aus den USA und wird von Ottawas retaliatory tariffs (Ottawas retaliatory tariffs) getroffen. Die Chapman's ice cream hat gesagt, dass sie bis Mitte 2027 70% US-Zutaten durch kanadische Lieferanten ersetzen wird.

Der Familienbetrieb in Markdale, Ontario, beschäftigt 1.150 Menschen und hat trotz der jüngsten Zölle einige der besten Umsatzzahlen dieses Sommers gesehen. Maker House, ein in Ottawa ansässiges Einzelhandels- und Online-Geschenkeladen, hat Erfolg gehabt, indem es 300 Made-in-Canada-Produkte anbot und nach Kostensteigerungen die Lieferungen in die USA eingestellt hat. Leaning Post Wines hat auch seine Beschaffungsstrategien in Reaktion auf Handelsbarrieren angepasst.