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Schmid der Kansas City Fed gibt Vorgeschmack auf Warshs Jackson Hole

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Wir sind zurück in Jackson Hole! Das diesjährige Symposium der Federal Reserve Bank of Kansas City zur Geldpolitik könnte eines der interessantesten der letzten Jahre sein. Es markiert das erste unter dem neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh, und Fed-Beobachter werden seine Freitagsrede genau verfolgen, um Anzeichen dafür zu finden, wie er sich selbst und die Institution, die er führt, von der Jerome Powell-Ära unterscheiden könnte.

Die Tagung findet zu einem angespannten Zeitpunkt für die Geldpolitik in den USA und im Ausland statt: hohe Anleiherenditen, Inflation über dem Zielwert, und die noch nicht realisierte Auswirkung von KI auf breitere Bereiche der Wirtschaft wie den Arbeitsmarkt.

Wie in den Vorjahren sprechen wir mit Jeffrey Schmid, Präsident und CEO der Federal Reserve Bank of Kansas City, darüber, was wir dieses Jahr erwarten können. Er teilt außerdem seine Gedanken über die Welle der Baby-Boomer-Rentner und deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, seine jüngsten FOMC-Stimmen, und erklärt, warum dieses Symposium so stark auf Zahlungen fokussiert ist.

Wesentliche Entitäten: Unternehmen: Bloomberg | Personen: Kevin Warsh, Jerome Powell, Jeffrey Schmid, Dashiell Bennett, Tracy Alloway, Joe Weisenthal | Orte: Jackson Hole, Kansas City

Häufig gestellte Fragen: Was macht das Jackson Hole-Symposium dieses Jahr bedeutend?

Es ist das erste Jackson Hole-Symposium unter dem neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh, wobei Beobachter seine Freitagsrede genau verfolgen, um Anzeichen dafür zu finden, wie er die Fed anders führen könnte als in der Jerome Powell-Ära, vor dem Hintergrund hoher Anleiherenditen, überzieliger Inflation und Unsicherheit über den wirtschaftlichen Einfluss von KI.