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Japanische Firmen erwägen Asset-Verkäufe bei steigenden Yen-Kreditkosten

Bloomberg Markets •
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Japanische Unternehmen erweitern ihr Instrumentarium, um mit den höchsten Kreditkosten seit einer Generation umzugehen, einschließlich der Erwägung, strategische Beteiligungen und andere Vermögenswerte zu verkaufen, um die Auswirkungen auszugleichen, zeigt eine Umfrage von Bloomberg News.

Zu weiteren diskutierten Maßnahmen gehören die Aufnahme weiterer Auslandskredite und die Vorziehung von Finanzierungsplänen, zeigt eine Umfrage unter 30 japanischen Nichtfinanzunternehmen mit ausstehenden Yen-Anleihen. Die Ergebnisse basieren auf Antworten von 14 Unternehmen, die im August gesammelt wurden.

Die Ergebnisse kommen vor dem Hintergrund der Bank of Japan-Zentrale in Tokio, wo geldpolitische Veränderungen die Kosten für Yen-denominierte Kredite in die Höhe getrieben haben. Die Unternehmen überprüfen, wie sie ihre Schuldenlast verwalten sollen, da sich die Finanzierungsbedingungen stark verschärfen.

Die Umfrage unterstreicht, dass die Unternehmen mehrere Optionen gleichzeitig abwägen, anstatt sich auf eine einzelne Reaktion zu verlassen. Vermögensveräußerungen, Auslandskredite und beschleunigte Finanzierung stehen alle auf dem Tisch, da sich japanische Unternehmen auf anhaltend höhere Zinsen vorbereiten.

Schlüsselorganisationen: Unternehmen: Bank of Japan, Bloomberg | Standorte: Tokio, Japan