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Warburg Pincus’ 1,4-Milliarden-Dollar-Bot für Ingenia abgelehnt

PE Insights •
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Warburg Pincus hat ein unverlangtes Angebot von A$1,9 Milliarden (1,4 Milliarden US-Dollar) für Ingenia Communities abgelehnt bekommen, nachdem der Vorstand des australischen Bodenlease- und Ferienparkbetreibers den Antrag abgelehnt hatte. Warburg bot A$4,75 (etwa 3,50 US-Dollar) in bar pro Sicherheit an, über ein Schema of Arrangement, was einem Aufschlag von 30,1 % auf den Freitagsschlusskurs von Ingenia von A$3,65 entspricht. Allerdings betrug der Aufschlag im Verhältnis zu den netto materiellem Vermögen von A$4,28 pro Sicherheit nur etwa 11 %.

Das Angebot war zudem bedingt und nicht verbindlich, abhängig von Due Diligence, regulatorischen Genehmigungen und einer einstimmigen Empfehlung des Vorstands. Der Kopfpreis würde durch Ausschüttungen vor Abschluss reduziert, wodurch A$4,75 eine Obergrenze und kein fixer Betrag wäre.