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Glentoran patzt zum Saisonstart – Druck auf Devine wächst

BBC Sport •
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Glentoran ging nach der Rekordinvestition von Eigentümer Ali Pour und starken Leistungen von Spielern wie Pat Hoban und Zeno Ibsen Rossi mit großen Hoffnungen in die Saison. Doch nach sechs Spielen sieht sich das Team Buhrufen und Frustration ausgesetzt, hervorgehoben durch ein 1-1-Unentschieden gegen Bangor. Cheftrainer Tim Mc Cann forderte die Spieler zu Verantwortung auf, betonte den Status des Clubs und die Notwendigkeit von Mut und besonderem Einsatz jedes einzelnen Spielers. Manager Gary Devine, im April 2024 ernannt, führte das Team zum County Antrim Shield, wartet aber seit 2008-09 auf einen Ligatitel. Mit zunehmendem Druck ist Devines Zukunft ungewiss, doch er hält an seinem Vertrauen in den Kader fest. Pour, der 95 % des Clubs besitzt, betont, dass Devine die Erwartungen kenne und den aktuellen Kader zusammengestellt habe, was die Verantwortung des Managers für die enttäuschenden Ergebnisse unterstreicht.

Die Lage spiegelt tiefere Probleme wider: Trotz über 80 Neuzugängen seit 2019 schaffte es Glentoran nicht in die Top zwei der nordirischen Premiership und erntete keine europäischen Lorbeeren. Verletzungen und ein harter Spielplan verschärfen die Krise, weshalb sowohl Trainerstab als auch Fans sofortige Besserung fordern.

Zu den Schlüsselfiguren zählen Eigentümer Ali Pour, Manager Gary Devine, Trainer Tim Mc Cann, Stürmer Pat Hoban, Verteidiger Zeno Ibsen Rossi und der nordirische Nationalspieler Conor Mc Menamin – sie alle prägen die aktuelle Erzählung des Vereins.