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EFL-Deadline-Day-Chaos: Klubs kritisieren

BBC Sport Football •
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Der Transfer-Deadline-Day der EFL versank im 'Chaos', während die Klubs Deals neben einem vollen Spielplan jonglierten. Der Sportdirektor von Norwich City, Ben Knapper, beschrieb die Situation als 'unnötigen Druck' und 'logistische Herausforderungen', wobei 27 Spiele in Championship, League One und League Two nur eine Stunde vor Schließung des Fensters endeten. Dies war die erste derartige Kollision seit 22 Jahren, mit nur fünf Spielen im August 2004.

Knapper, der während der 1:0-Niederlage von Norwich gegen Stoke City aus einem Raum im bet365 Stadium arbeitete, sagte, die EFL-Klubs seien sich einig, dass der Zeitpunkt 'alles andere als ideal' war. Der Trainer von Colchester United, Danny Cowley, war kritischer und nannte es 'verrückt', wobei er das fehlende Planungsvermögen hinterfragte. 'Haben die keine Kalender?', fragte er und wies darauf hin, dass Klubs in unteren Ligen weniger Personal für Transfergeschäfte haben.

Der Trainer von Portsmouth, John Mousinho, nannte es 'leicht seltsam', während Knapper auch kritisierte, dass das Fenster während der Saison geöffnet bleibt, und sagte, er würde es bevorzugen, wenn es vor Saisonbeginn schließt. Er räumte ein, dass eine Lösung 'komplex' sei, da sich die EFL mit der Premier League und anderen Ligen auf unterschiedlichen Kalendern abstimmen müsse.

Knapper arbeitete bis Donnerstag noch an einem Leihgeschäft für Amankwah Forson zu Hapoel Be'er Sheva, was den verlängerten Druck auf die Klubs unterstreicht.