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Mäuse mit Menschlichem Gehirn und Klima-Technologie-Innovatoren

MIT Technology Review •
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Ein Team an der Stanford-Universität hat Forschungen veröffentlicht, bei denen Gehirngewebe weit entfernt gemischter Arten kombiniert wird, wodurch Mäuse entstehen, bei denen nahezu die Hälfte des Gehirnvolumens durch menschliche Zellen ersetzt wurde. Ziel dieser Arbeiten ist die Untersuchung von Hirnverletzungen, doch sie werfen ethische Fragen darüber auf, wie weit solche Experimente gehen sollten. Gleichzeitig hebt der MIT Technology Review 35 Innovatoren unter 35 Jahren hervor, die die Klima-Technologie prägen.

Diese Gruppe junger Forscher nimmt Herausforderungen von kritischen Materialien bis hin zu sauberer Industrie in Angriff, darunter neue Lithiumgewinnungsmethoden, sauberere Stahlöfen und feste Kältemittel zur Senkung des Energieverbrauchs. Ihre Forschung untersucht zudem, wie KI energieeffizienter gemacht werden kann und wie Lebensmittelabfälle in nützliche Materialien umgewandelt werden können, wodurch ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Klima-Technologie gegeben wird. In weiteren Techniknachrichten haben US-amerikanische und chinesische Experten kerntechnikähnliche Sicherheitsvorkehrungen für KI vorgeschlagen, einschließlich neuer roter Linien und Regeln für menschliche Kontrolle.

OpenAI hat neue Berichte über Fehlverhalten von KI offengelegt, während US-Abgeordnete ein Gesetz verabschiedet haben, das die Netzwerkkosten auf Rechenzentren abwälzt. Google wurde angewiesen, Werbedaten mit Konkurrenten zu teilen, und Novo Nordisk wird Claude von Anthropic für die Arzneimittelforschung einsetzen. Außerdem treibt KI eine neue Generation von Dating-Betrug mit gefälschten Profilen an.