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Kunst und Algorithmen bei Sotheby's

MIT Technology Review •
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Konvergieren bildende Kunst und Hochtechnologie jemals? Bei Sotheby's tun sie das, dank Kelly Shen '17. Shen arbeitet im wachsenden Bereich der Kunstintelligenz für das Auktionshaus in New York. Shen baut Algorithmen zur Preisvorhersage, die Faktoren wie Kauf趋势 und die Beliebtheit von Künstlern nutzen. Sie hat auch an Bemühungen wie Katalogisierung mitgewirkt und dafür gesorgt, dass Echtzeitsysteme Tausende potenzieller Bieter verarbeiten können, die die Website des Hauses besuchen.

Gleichzeitig dient sie MIT als Klassenoffizierin, Vizepräsidentin der Association of MIT Alumnae und Freiwillige für den MIT Club of New York. Mit einem Doppelstudium in Informatik und Mathematik schreibt Shen den Lehren vom MIT—zusammen mit einer lebenslangen Leidenschaft für das Zeichnen—die Formung ihrer Karriere zu. Ihr Lieblingskurs war das Projektlabor in Mathematik, in dem Studenten kreative Antworten auf komplexe mathematische Rätsel präsentieren.

"Der Kurs hat mir geholfen, mit verschiedenen Zielgruppen über das zu sprechen, was ich tue", sagt sie. Obwohl sie elegante Algorithmen schätzt, versteht sie, wann sie unpraktisch sind: "Man kann einen super ausgeklügelten Algorithmus bauen, aber wenn er nicht mehr Publikumsengagement bringt, ist er eigentlich egal."