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Shipyard fährt IPFS-Betrieb herunter

Hacker News •
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Protocol Labs hat Shipyard mitgeteilt, dass es die Finanzierung nicht erneuern wird, was zum Auslaufen der IPFS-bezogenen Ingenieur- und Wartungsarbeiten führt. Der letzte Tag für diese Arbeit ist der 30. September 2026. Diese Entscheidung markiert das Ende einer dreijährigen Partnerschaft, in der Shipyard dazu beigetragen hat, das moderne IPFS-Ökosystem zu formen.

Während dieses Zeitraums lieferte Shipyard überprüfbare Websites über inbrowser.link und rekonstruierte die Gateway-Infrastruktur, um 3-mal mehr Verkehr zu bewältigen und gleichzeitig die Kosten um etwa 80 % zu senken. Sie förderten auch native HTTP-Ansätze, um die Bereitstellung im Vergleich zum traditionellen libp2b-basierten Hosting zu vereinfachen. Trotz dieser Erfolge, einschließlich Verbesserungen der Kernimplementierungen und der öffentlichen Infrastruktur, konnte das Team zukünftige Pläne für einfachere native HTTP-Implementierungen oder pseudonyme Hosting über Tor nicht verwirklichen.

Folglich werden Projekte, die von Shipyard gewartet werden, ihre dedizierten Betreuer verlieren. Dazu gehören Kubo, Helia, Boxo, Rainbow, IPFS Desktop, IPFS Companion, Someguy, Service Worker Gateway und IPFS Check. Beiträge zu Upstream-Projekten wie go-libp2p und js-libp2p werden eingestellt. Darüber hinaus wird Shipyard den Betrieb öffentlicher Infrastrukturen wie ipfs.io, dweb.link und Bootstrap-Knoten einstellen. Protocol Labs wird die Zukunft dieser Domänen und Dienste bestimmen. Shipyard zielt darauf ab, bis Ende September bei der Übergangshilfe zu unterstützen.