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LLM erleichtern den Zugang zu Rust und Zig

Hacker News •
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Auf Twitter kursiert das Meme, dass „Programmierung nun gelöst sei“. Sich mit einer Sprache vertraut zu machen, ist nicht mehr entscheidend, und menschliche Reibungsverluste sind für Agenten irrelevant. Daher verlieren Sprachentscheidungen an Bedeutung.

Man kann Code in einer anderen Sprache neu schreiben und eine unbekannte wählen, wodurch Marketing stärker ins Gewicht fällt. Als langjähriger Programmierer finde ich faszinierend, dass heute viele Rust-Code ausliefern. Ich führe dies auf zwei Trends zurück: den wachsenden Wunsch nach schneller Software und die außergewöhnliche Fähigkeit von LLMs, Code zu optimieren, ohne das Verhalten zu beeinträchtigen.

Personen wie [PERSON_NAME] legten stets Wert auf Geschwindigkeit und akzeptieren Agenten-Code. Mit automatischer Recherche muss man nicht alle Tricks kennen; man überlässt es einfach dem Agenten. Projekte greifen zunehmend zu anspruchsvollen Sprachen.

Selbst Zig profitiert davon, trotz der Skepsis seiner Schöpfer gegenüber KI. So nutzt Cloudflares neuer Artifacts-Dienst einen reinen Protokoll-Engine, der zu einem ca. 100 KB großen Web Assembly-Modul kompiliert wird, kombiniert mit dem kleinen und schnellen fx-Agenten. Entwickler beschäftigen sich auch mit komplexeren Technologien wie DWARF-Dateien, eBPF und benutzerdefinierter Kryptografie.

Die Welt mag mehr Müll produzieren, aber es werden auch mehr Entwickler entstehen, die schnelle und leichte Lösungen wollen.