Die Größe von Git-Commits variiert je nach Dateikompressibilität und Verzeichnisstruktur. Experimente zeigen, dass ein leeres Repository etwa 64.828 Bytes belegt, während das Commiten von 250 kleinen Dateien 47.640 Bytes hinzufügt. Eine 3-Byte-Änderung in einem 50-Datei-Verzeichnis kostet 17.145 Bytes, und eine Änderung in einer einzelnen Datei fügt nur 8.709 Bytes hinzu.
Größere Dateien wie eine 583 KB große Binärdatei oder eine 16 MB große Quelldatei führen zu 297.873 Bytes bzw. 1.622.188 Bytes. Git’s zlib-Kompression und Packfile-Optimierung reduzieren Redundanzen, was das System sehr effizient macht – es speichert nur 10–50 % der ursprünglichen Dateigröße. Jeder Commit erstellt neue Objekte, aber das System ist darauf ausgelegt, den Overhead auch bei kleinen Änderungen zu minimieren.
Quelle: Hacker News · Zusammengefasst von HeadlinesBriefing