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2. Bezirk: Handy-Durchsuchungen an der Grenze ohne Beschluss

Hacker News •
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Die Trump-Administration errang am Donnerstag einen Sieg nach dem Vierten Verfassungszusatz, als ein Bundesberufungsgericht entschied, dass Regierungsbeamte das Mobiltelefon eines Reisenden an der Grenze ohne Durchsuchungsbefehl oder Verdacht durchsuchen dürfen.

Der Fall begann unter der Biden-Administration. Chinwendu Alisigwe, Inhaber einer Green Card, wurde 2023 wegen Finanzverbrechen verurteilt. Er argumentierte, seine Rechte seien verletzt worden, als Beamte des Department of Homeland Security und des Customs and Border Protection sein Mobiltelefon durchscrollten und Fotografien machten. Das Department of Justice argumentierte, die Ausnahme für Grenzdurchsuchungen sei anwendbar.

In einer praktisch einstimmigen Entscheidung stellte sich das U.S. Court of Appeals for the 2nd Circuit auf die Seite des DOJ und wich von der Begründung des Bezirksgerichts ab, dass ein begründeter Verdacht erforderlich sei.

Das Gericht verglich ein Mobiltelefon mit Gepäck und erklärte: „Da ein Mobiltelefon Eigentum ist, begründen unsere Präzedenzfälle, dass die Regierung keinen begründeten Verdacht haben muss, bevor sie das Mobiltelefon eines Reisenden an der Grenze durchsucht.“

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Department of Homeland Security, Customs and Border Protection, Department of Justice, U.S. Court of Appeals for the 2nd Circuit | Personen: Donald Trump, Chinwendu Alisigwe | Orte: Milford, Mich.