Enzo Maresca sagte, seine Mannschaft habe gut begonnen, kassierte aber zwei schnelle Gegentore, was für schlechte Stimmung sorgte und das Spiel viel schwerer kontrollierbar machte. Er räumte ein, dass seine Mannschaft bis zum ersten Gegentor gut gespielt und im Spiel gewesen sei, doch zwei Gegentore innerhalb von zwei Minuten hätten die Lage noch verschlechtert.
Der Trainer von Manchester City erklärte, seine Mannschaft habe in der Halbzeit ihren Ansatz neu ausgerichtet und ihr Pressing sowie das Ballzirkulieren angepasst. Diese Veränderung habe verhindert, dass das Team aus dem Gleichgewicht geriet, und aus einer schwierigen ersten Halbzeit eine deutlich stärkere zweite Hälfte gemacht.
Maresca fand, seine Mannschaft habe mehr aus dem Spiel verdient. Selbst bei einem Rückstand von 3:0 verwies er auf die Anzahl der herausgespielten Chancen und bestand darauf, dass sein Team etwas aus der Partie verdient gehabt hätte. Seine Sicht war klar: Die Chancen waren da, und das Ergebnis spiegelte den Einsatz nicht wider.
Er merkte außerdem an, dass Luis Enrique nach dem Schlusspfiff offen war und einräumte, dass PSG an diesem Tag Glück gehabt habe. Diese Ehrlichkeit des gegnerischen Trainers verlieh einem Spiel, das City anders hätte enden sehen wollen, eine zusätzliche Facette, und ließ Maresca überzeugt zurück, dass seine Mannschaft ein besseres Ergebnis verdient hatte.
Quelle: Sky Sports Champions League · Zusammengefasst von HeadlinesBriefing