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Antonelli Schnellster in Madrid, Lindblad crasht

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WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli war am ersten Formel-1-Tag auf dem neuen Madrid-Kurs zum Spanien-Grand-Prix der Schnellste, doch der britische Rookie Arvid Lindblad erlitt einen schweren Crash. Nachdem er im ersten Training von Mercedes-Teamkollege George Russell geschlagen worden war, fuhr Antonelli im zweiten Training eine 1:33.662 und verwies Charles Leclerc und Lewis Hamilton von Ferrari um knapp mehr als eine Zehntelsekunde auf die Plätze.

Antonellis Selbstvertrauen ist nach dem Sieg beim Italien-Grand-Prix von Startplatz 19 aus riesig – er liegt 66 Punkte vor Russell, bei noch 10 ausstehenden Runden. Mercedes und Ferrari scheinen eng beieinanderzuliegen, was einen spannenden Kampf um die Pole im Samstagsqualifying verspricht, da die Formel 1 erstmals seit 1981 nach Madrid zurückkehrt.

Während die Formel-1-Fahrer im ersten Training größere Zwischenfälle vermieden, crashte Lindblad kurz nach der Hälfte des zweiten Trainings. Der 19-Jährige war gerade auf den vierten Platz vorgerückt, als er in Kurve 13 zu stark pushte, sich drehte und mit hoher Geschwindigkeit in die Barriere einschlug.

„Es ist keine einfache Strecke“, sagte Lindblad. „Ich habe es in Kurve 13 übertrieben. Ich entschuldige mich bei den Mechanikern und dem Team.“ Die 10-minütige Unterbrechung beendete die Qualifying-Simulationen und sicherte Antonelli den Spitzenplatz. Russell wurde Fünfter, vor Max Verstappen und Oscar Piastri.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Mercedes, Ferrari, Red Bull, McLaren, Sky Sports | Personen: Kimi Antonelli, George Russell, Charles Leclerc, Lewis Hamilton, Arvid Lindblad, Max Verstappen, Oscar Piastri | Orte: Madrid, Spanien