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Premier League: Analysen nach der Pause

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Nach einer dreiwöchigen Pause ist die Premier League am vergangenen Wochenende mit einem Knall zurückgekehrt. Manchester City betrat nach der Anklage durch die Premier League erstmals wieder den Platz, wirkte dabei aber abgelenkt, lieferte gegen Liverpool dennoch eine überzeugende Leistung ab und gewann in Anfield mit 3:0. Trainer Enzo Maresca sagte, seine Mannschaft müsse die Rolle der Bösewichte der Liga annehmen, nachdem sie in 114 von 115 Premier-League-Anklagepunkten wegen finanzieller Verstöße für schuldig befunden worden war. Elliot Anderson und andere Spieler räumten ein, dass es in der ersten Halbzeit schwer war, sich an die einschüchternde Atmosphäre zu gewöhnen, doch nach der Roten Karte für Ryan Gravenberch in der 62. Minute fanden sie ihren Rhythmus und übernahmen die Kontrolle. Urteil: übertrieben. City scheint die Feindseligkeit eher als Antrieb zu nutzen, statt daran zu zerbrechen.

Anderswo gewann Brighton & Hove Albion erneut, Manchester United patzte zu Hause gegen Tottenham Hotspur, Fulham kassierte eine weitere Niederlage, und Florian Wirtz kämpfte weiter. Wirtz war das Herz von Bayer Leverkusen, als diese die Bundesliga gewannen, doch in Liverpool läuft es nicht rund. In seinen 39 Premier-League-Spielen seit seinem Wechsel im Juni 2025 hat er fünf Tore und fünf Vorlagen beigesteuert, was angesichts der 116 Millionen Pfund, die Liverpool für ihn ausgegeben hat, nicht der Form entspricht. Urteil: keine Übertreibung. Der Stürmer ist technisch brillant, doch in Anfield zündet er bislang nicht.

Der Beitrag fragt außerdem, ob Uniteds frühere Erfolge unter Carrick eine Fata Morgana sind, ob Brighton in die Champions League kommt und ob Arbeloa der erste Trainer ist, der bei Fulham entlassen wird, und gibt zu jedem Punkt ein Urteil ab.

Quelle: ESPN Soccer · Zusammengefasst von HeadlinesBriefing