ESPN-Experte Dan Graziano bewertet die größten Überreaktionen aus den Spielen der NFL-Woche 6 vom Sonntag und fragt, ob jede Schlussfolgerung eine berechtigte Position oder eine irrationale Übertreibung ist. Der Sonntag begann mit einem wilden Duell der AFC South in London, und als das Zeitfenster um 13 Uhr ET schloss, übernahmen die Panthers die Kontrolle in der NFC South, J.J. McCarthy hatte Jameis Winston als Quarterback der Giants abgelöst, und die AFC North kam auf eine kombinierte Siegquote von .652.
Die erste Frage lautet, ob die Patriots den Trade für A.J. Brown bereuen werden. Der Star-Receiver kehrte nach einer Verletzung aus Woche 1 zurück und fing bei zehn Targets nur drei Pässe für 27 Yards, dazu drei Drops, ein persönlicher Karrierehöchstwert. Dennoch gewannen die New England Patriots 26:19 gegen die Jets, und Cheftrainer Mike Vrabel sagte, sie hätten „Glück gehabt zu gewinnen“. Graziano hält die Reue-These für eine Überreaktion. Die zehn Targets zeigten, dass das Team Browns Gesundheit vertraue, und seine Drops dürften angesichts seiner Bilanz kein dauerhaftes Problem werden. Quarterback Drake Maye sagte, er mache sich keine Sorgen.
Die Kolumne befasst sich auch mit den Colts und ihrer Entscheidung, Daniel Jones neu zu verpflichten. Jones kam bei der Niederlage gegen die Titans auf 22 von 42 Pässen mit einem Touchdown, zwei Interceptions und einem QBR von 20,4. Graziano prüft, ob die Verlängerung der schlechteste Schritt der Offseason war.
Der Beitrag endet mit der Frage, ob die Rams dazu verdammt sind, die Playoffs zu verpassen, und ob die Bears die Favoriten in der NFC North sind.
Quelle: ESPN NFL · Zusammengefasst von HeadlinesBriefing