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QIC bevorzugt kürzere Investments wegen Liquiditätskrise

PE International •
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QIC, der australische Investmentriese, setzt angesichts der Liquiditätskrise im Private Equity auf kürzer laufende Investitionsmöglichkeiten. Das Institut mit 137,7 Mrd. Australischen Dollar (98,9 Mrd.

US-Dollar; 84,8 Mrd. Euro) sieht Co-Investments und Continuation Funds im aktuellen Investitionsumfeld als besonders attraktiv an, unter anderem wegen ihrer komprimierten Zeithorizonte im Vergleich zu einer 10-jährigen Fondslaufzeit, erklärt Partner Zach Jackson gegenüber Private Equity International. Diese Strukturen bieten QIC mehr Flexibilität und schnelleren Zugang zu Renditen im Vergleich zu traditionellen langfristigen Private-Equity-Verpflichtungen.

Der Wandel spiegelt breitere Marktdynamiken wider, da Private-Equity-Firmen Schwierigkeiten haben, Investitionen innerhalb standardmäßiger Fondszyklen zu verlassen.