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Agentbasierte Einkäufe treiben Zuwachs von Zahlungsinvestitionen an

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KI-gesteuerte Einkaufassistenten, auch 'Agent-Shopper' genannt, könnten bald einen bedeutenden Anteil am US-E-Commerce-Umsatz ausmachen, wobei Morgan Stanley Research schätzt, dass sie 2030 $190 Milliarden bis $385 Milliarden darstellen könnten, oder 10-20 Prozent des Marktes. Diese virtuellen Assistenten gehen über die Produktsuche hinaus, indem sie das Web durchsuchen, um Angebote zu finden und Verkäufe mit minimalem Benutzereingabe zu verhandeln, und könnten sich potenziell auf Bereiche wie 401k-Investitionen ausdehnen. Matteo Stefanel, Managing Partner und Mitbegründer von Apis Partners, sagte, dass der agentbasierte Handel eine 'vollständige Revolution' sein wird und Finanzinstitute dabei erfordern wird, sich in schnellen, KI-gesteuerten Interaktionen zwischen Agenten zu beteiligen, um Transaktionen zu ermöglichen. Gründet 2014, investiert Apis Partners in Finanzinfrastruktur aus Büros in London, Dubai und Singapur. Im Mai kündigte sie eine Investition von $175 Millionen in Paymentology, eine globale Plattform für Ausgaben und Zahlungsprozesse für Banken und FinTechs, zusammen mit Aspirity Partners an. Stefanel betonte, dass Paymentology einen widerstandsfähigen, integrierten Service-Modell darstellt, das sich mit KI allein schwer replizieren lässt, im Gegensatz zu einfachen Tech-Apps. Apis konzentriert sich derzeit auf Exits, wobei einige geplant sind, bevor das Jahr endet, und ihr Fund III mit $1,23 Milliarden abgeschlossen hat, über dem Ziel von $1 Milliarden.

Schlüsselentitäten: Unternehmen: Apis Partners, Paymentology, Aspirity Partners, Morgan Stanley | Personen: Matteo Stefanel | Standorte: London, Dubai, Singapur