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Nicht-technischer Gründer Ilya Levtov baut 42-Millionen-Software-Firma

Crunchbase News •
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Im vierten Teil einer Serie über nicht-technische Gründer, die Risikokapital sichern, interviewt Crunchbase News Craft-CEO Ilya Levtov. Ein an der Julliard ausgebildeter Cellist und Absolvent der Stanford Business School, Levtov gründete Craft, ein in San Francisco ansässiges Software-Unternehmen für Supply-Chain-Intelligence, obwohl er nie eine einzige Zeile Code geschrieben hat. Über 12 Jahre arbeitet Craft nun mit 35 Bundesbehörden zusammen und generiert zweistellige Millionenbeträge an jährlich wiederkehrendem Umsatz. Levtovs Weg begann mit der Auswanderung der Familie aus der Sowjetunion und einer Karriere in der Musik, bevor er in die Wirtschaft wechselte.

Er sammelte frühe Erfahrungen bei Goldman Sachs und Spot Runner, bevor er in das Venture Capital bei Venrock und operative Rollen bei Crunchyroll und Deutsche Telekom wechselte. Seine Startup-Idee entstand aus der Profilerstellung von Unternehmen für Vertriebspartnerschaften. Im Gegensatz zu technischen Gründern, die nachts und am Wochenende programmieren, setzte Levtov auf freiberufliche Entwickler, was die anfängliche Produktentwicklung erheblich verlangsamte.

Er betont, dass nicht-technische Gründer einen grundlegend längeren Weg zum Launch haben, doch seine Erfahrung stellt die Präferenz des Silicon Valley für technische Gründer als vereinfachte Sichtweise in Frage. Trotz dieser Hürden sicherte Levtov 42 Millionen Dollar Finanzierung, was beweist, dass ein nicht-technischer Hintergrund kein Hindernis für den Aufbau eines erfolgreichen, venture-backed Unternehmens sein muss.