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Samsung setzt auf HBM, lagert DRAM aus

GSMArena •
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Das KI-Rennen nimmt Fahrt auf, und damit auch die Nachfrage nach Hardware, die dafür nötig ist. Deshalb haben Unternehmen, die HBM-Speicherchips produzieren, wie Samsung, in den letzten Jahren enorm profitiert. Es ist also nur logisch, dass Samsung seinen Fokus auf die HBM-Speicherproduktion verlagert, da dies últimens das leistungsstärkste Geschäft des Unternehmens ist.

Laut internen Quellen führt Samsung bereits Gespräche mit seinen Partnern, drängt sie, ihre DDR5-Produktionslinien vorzeitig abzuschließen, und plant auch Investitionen in neue ausgelagerte Produktionslinien. Dies wird interne Kapazitäten freisetzen, die dann für die höherwertige Produktion von HBM-Chips genutzt werden können. Man fragt sich allerdings, ob der Übergangszeitraum den DDR5-Speichermarkt noch stärker beeinflussen wird.

Er ist bereits knapp, und ein Albtraum für jeden, der einen neuen PC, Server bauen oder einfach nur einen Laptop kaufen möchte. Bisher war Samsung in Gesprächen mit Dreamtech in Indien, Hanyang Digitech in Vietnam und SFA Semicon auf den Philippinen.