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SpaceX Starmind: Start 2027 mit NVIDIA-Chips im Orbit

Engadget •
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Elon Musk will Solarenergie für KI nutzen. Der KI-Wettlauf richtet seinen Blick auf die Sterne, da Unternehmen drängen, die weltweiten Netze in den Orbit zu verlagern. Einer der lautstärksten Befürworter dieser Bewegung ist Elon Musk, dessen Firma SpaceX kürzlich einen Antrag bei der FCC stellte, um ein Rechenzentrum mit bis zu einer Million Satelliten in den Orbit zu starten. Getauft auf den Namen Starmind, scheint das orbitale Rechenzentrum-Projekt von SpaceX das ehrgeizigste der Firma bisher zu sein.

In der Zwischenzeit wird SpaceX auf NVIDIA setzen, um seinen ehrgeizigen Zeitplan einzuhalten. Während des Ergebnis-Calls sagte Musk, dass der Starmind AI1-Satellit "keine Art von ferner Zukunftsding" sei, und behauptete, dass SpaceX 2027 mit den Starts beginnen werde. Laut einem SpaceX-Post auf X werden die AI1-Satelliten "NVIDIA Rubin GPUs und Vera CPUs für Rechenzentrums-Klasse-Weltraum-Compute verwenden". Jeder Satellit soll voraussichtlich etwa 72 NVIDIA-Chips beherbergen und im Durchschnitt bis zu 175k W Rechenleistung erzeugen.

NVIDIA behauptet, dass das Vera Rubin NVL72 Rack-Scale-System bis zu 25-mal mehr KI-Rechenleistung als sein älteres H100-GPU-Modell liefere. Der Solarpaneel-Array des AI1 soll Berichten zufolge 210k W Leistung erzeugen, während 1.700 Quadratfuß große Flüssigkühler Wärme in das Vakuum des Weltraums abgeben.

Trotz des Vertrauens des Managements bleiben Kritiker skeptisch. Technische Hürden, Kostenbeschränkungen, Skalierungsprobleme und Strahlungsbedrohungen drohen, die Konstellation über das Startdatum des nächsten Jahres hinauszuschieben.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: SpaceX, NVIDIA, Tesla, FCC, xAI | Personen: Elon Musk, Dr. Benjamin Lee | Orte: Niedrige Erdumlaufbahn, University of Pennsylvania