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MagSafe: Vor- und Nachteile bei MacBook und iPhone

Engadget •
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Die MagSafe-Technologie geht auf das Jahr 2006 zurück, als Apple sie als magnetischen Stromanschluss für das MacBook Pro einführte. Nach der Einstellung 2015 zugunsten von USB-C kehrte sie in die MacBook-Reihe zurück, obwohl moderne Modelle über USB-C mit ähnlichen Geschwindigkeiten laden, was separate Kabel erfordert. MagSafe bietet den Komfort des magnetischen Einrast-Ladens und schützt Laptops davor, bei Stolpern über Kabel vom Schreibtisch gezogen zu werden.

Es bleibt jedoch ein proprietärer Standard, der Nutzer zwingt, dedizierte, mit anderen Geräten inkompatible Kabel mitzuführen. Für das iPhone bietet MagSafe kabellose Ladebequemlichkeit mit bis zu 15 W bei älteren Modellen und bis zu 25 W bei neueren, wobei 60 W über kompatible USB-C-Setups möglich sind. Zwar nützlich für nächtliches Laden und kompatibel mit Zubehör wie Geldbörsen und Ständern, wird es nicht im Bundle mit iPhones verkauft und muss separat erworben werden.

Letztlich glänzt MagSafe als praktische, sichere Lademethode, fehlt aber die universelle Vielseitigkeit von USB-C-Kabeln, die mehrere Geräte und Peripheriegeräte mit Strom versorgen.