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Garmin Cirqa Review: Fein, aber Unnötiges Smartband

Engadget •
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Garmin Cirqa für 200 Dollar ist ein screenloser Fitness-Tracker, der Whoop Konkurrenz macht, aber bei Software und AI-Einblicken hinterherhinkt. Das 2-Zoll-by-1-Zoll-Plastik-Puck wiegt gerade einmal über ein Unze und bietet 10 Tage Akkulaufzeit, plus optischen Herzfrequenzsensor und Beschleunigungssensor. Es verfügt über kein integriertes GPS und verwendet ein proprietäres USB-C-Ladekabel. Hardware-technisch erinnert es an einen kleineren Index-Schlafmonitor oder die halbe Vivosmart 5.

Im täglichen Gebrauch glänzt die Cirqa mit den Kernstärken von Garmin: 24/7-Herzfrequenz, Atemfrequenz, Stress, Aktivität, Schlaf, Menstruationszyklus und Temperatur. Die automatische Aktivitätserkennung ist hervorragend, und die Schlafüberwachung liefert einen Sleep Score mit empfohlenen Schlafenszeiten. Allerdings ist die Ein-Tasten-Benutzeroberfläche frustrierend — falsche Tastendrücke lösen versehentliche Aktivitätsaufzeichnungen aus statt Alarme zu deaktivieren.

Das Gerät ist abonnementfrei, im Gegensatz zu Whoop, kostet aber deutlich mehr als Basic-Fitness-Tracker mit Bildschirm. Rezensent Daniel Cooper argumentiert, dass screenlose Wearables mehr als psychologische Status-Symbole für "Serious Gym Goers" denn als praktische Werkzeuge dienen. Obwohl genau und gut verarbeitet, macht die begrenzte Funktionalität der Cirqa es schwer, sie am Preisniveau zu rechtfertigen.

Schlüssel-Entitäten: Unternehmen: Garmin, Whoop, Fitbit, Withings, Jawbone, Engadget | Personen: Daniel Cooper