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M6 Mac mini Benchmarks: Großer Leistungssprung

AppleInsider •
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Die ersten Benchmarks für den M6 Mac mini sind aufgetaucht. Obwohl das Mooresche Gesetz tatsächlich tot ist, erhält der Mac mini immer noch einen massiven und spürbaren Schub bei der Verarbeitungsleistung.

Vor der Markteinführung von Apples Produkten für Verbraucher tauchen häufig Benchmarks für die Modelle auf, die einen Hinweis darauf geben, was auf uns zukommt. Dies scheint auch beim M6 Mac mini der Fall zu sein, den Apple Ende August vorgestellt hat.

Der am 15. September veröffentlichte Geekbench 7-Eintrag für einen „Mac18,5“ erwähnt, dass es sich um einen Mac mit einem M6-Chip handelt, komplett mit 12 Kernen. Der Eintrag fügt hinzu, dass er eine Basisfrequenz von 4,78 GHz hat, gegenüber 4,4 GHz beim M4 Mac mini und 3,2 GHz beim M1 Mac mini.

Im Single-Core-Test erzielte der M6 Mac mini eine Punktzahl von 4.071. Im Vergleich zum vorherigen Basis-Mac-mini-Modell, dem M4, bedeutet das eine Verbesserung von 24 %. Er ist auch 69 % besser als der M2 Mac mini. Die Verbesserung von 89 % verdoppelt fast die Punktzahl des M1 Mac mini.

Noch erstaunlicher ist die Veränderung bei den Multi-Core-Werten. Mit 22.783 ist der M6 Mac mini bei Multi-Core-Aufgaben 48 % besser als der M4 Mac mini. Im Vergleich zum M2 Mac mini ist der M6 132 % besser. Das erweitert sich auf 165 %, wenn man den M1 Mac mini berücksichtigt.