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OpenAI fordert Zurückweisung der Apple-Handelsgeheimnis-Klage

9to5Mac •
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OpenAI hat eine neue Petition eingereicht, in der das Gericht aufgefordert wird, die Handelsgeheimnis-Klage von Apple mit Vorbehalt zurückzuweisen, was Apple daran hindert, dieselben Ansprüche erneut zu stellen. Die Klage, die vor wenigen Wochen ursprünglich eingereicht wurde, beschuldigt die ehemaligen Apple-Mitarbeiter Chang Liu und Tang Tan, vertrauliche Informationen nach dem Verlassen des Unternehmens entwendet zu haben und potenzielle neue Mitarbeiter darauf zu schulen, die Sicherheitssysteme von Apple zu umgehen. OpenAI und io Products, gegründet von Jony Ive, sind ebenfalls als Beklagte genannt.

Apple behauptet, die Beklagten hätten auf proprietäre Informationen zugegriffen und diese verwendet und fordert eine vorläufige einstweilige Verfügung sowie eine beschleunigte Entdeckung. Die neueste Einreichung von OpenAI argumentiert, dass die Klage von Apple die rechtlichen Standards gemäß dem Defend Trade Secrets Act (DTSA) nicht erfüllt, da sie keine schützenswerten Geschäftsgeheimnisse angibt, keine plausiblen Vorwürfe des Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen durch einen Beklagten vorbringt oder einen resultierenden Schaden darlegt. OpenAI hält es für gegeben, dass Apple sich auf Spekulationen und nicht unterstützte Schlüsse anstelle faktischer Vorwürfe stützt, wie die Interpretation regelmäßiger Anfragen für 'Teile' oder vor-interview-Besprechungen als Beweis für Diebstahl.

Das Unternehmen betont, dass die Replik von Apple die zentralen Mängel der Klage bestätigt, anstatt sie zu beheben, und besteht darauf, dass das Gericht den Fall vollständig zurückweisen sollte.