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Meta einigen sich auf 18-Milliarden-Dollar-Siegel wegen Instagram-Schutz für Teenager

9to5Mac •
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Meta hat eine Vergleichsvereinbarung mit US-Bundesstaaten über 18 Milliarden Dollar abgeschlossen, nachdem der Social-Media-Konzern vorgeworfen wurde, Instagram absichtlich suchterzeugend für Teenager zu machen. Das Geld fördert Jugend-Sicherheitsinitiativen, und das Unternehmen hat zugestimmt, bisher nicht dagewesene Schutzmaßnahmen gegen Übernutzung seiner Social-Media-Apps durch Teenager einzuführen. US-Bundesstaaten fordern seit langem stärkere Schutzmaßnahmen gegen schädliche algorithmische Feeds, argumentierend, dass Unternehmen wie Meta Teenager sucht machen wollen, um übermäßigen Gebrauch zu fördern.

Schädliche Auswirkungen sind Cybermobbing, Druck, unrealistische Körperbilder zu erreichen, und Schlafverlust, der zu geringeren Schulnoten führt. Maßnahmen einzelner Bundesstaaten haben schließlich zu einer koordinierten Klage gegen Meta durch Generalstaatsanwälte geführt, die 52 US-Bundesstaaten, Territorien und den District of Columbia vertreten. Meta hat nun zugestimmt, den Rechtsstreit beizulegen und viel stärkere Schutzmaßnahmen einzuführen.

Die neuen Jugendschutzmaßnahmen werden automatisch auf unter 18-Jährige sowohl auf Instagram als auch auf Facebook angewendet. Dazu gehören ein standardmäßiger täglicher Zeitlimit von zwei Stunden, den Teenager nur mit Erlaubnis der Eltern ausschalten können, ein standardmäßiger Block von Apps zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens, und standardmäßig stummgeschaltete Benachrichtigungen zwischen 8 Uhr morgens und 15 Uhr für den Schulmodus. Teenager erhalten nach jeder 15 Minuten kontinuierlicher Bildschirmzeit Hinweise.

Zusätzliche Maßnahmen ermöglichen es Teenagern, einen nicht-algorithmen-gesteuerten Feed zu wählen, Autoplay auszuschalten und standardmäßig 'Gefällt-mir'-Zahlen auszublenden. Das Unternehmen wird auch Teenager davon abhalten, extreme Make-up-Filter zu nutzen, und in stärkere Technologie investieren, um unteralternde Konten proaktiv zu erkennen. App Stores müssen verifizierte Altersinformationen bereitstellen, damit Plattformen für so viele Teenager wie möglich altersgerechte Schutzmaßnahmen treffen können.