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Warsh: Inflation „zu hoch“, Märkte fallen

Wall Street Journal Markets •
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Die US-Märkte schlossen zum siebten Mal in acht Sitzungen niedriger, nachdem der Fed-Vorsitzende klargestellt hatte, dass die Inflation weiterhin ein Problem darstellt.

In einer Rede am Donnerstag sagte der Fed-Vorsitzende, die Inflation sei noch immer „zu hoch“, was die Hoffnungen auf eine baldige Pause bei den Zinserhöhungen zunichtemachte. Die Äußerungen lösten eine breite Verkaufswelle aus, und alle drei großen Indizes beendeten den Tag im Minus.

Der S&P 500 fiel um 1,4 %, der Dow Jones Industrial Average sank um 1,1 %, und der Nasdaq Composite rutschte um 1,8 % ab. Der technologieorientierte Nasdaq wurde am stärksten getroffen, da Wachstumsaktien empfindlicher auf steigende Zinsen reagieren.

Die Anleger hatten auf Anzeichen gehofft, dass die Fed ihre aggressive Straffungskampagne verlangsamen könnte. Doch die Bemerkungen des Vorsitzenden deuteten darauf hin, dass die Notenbank weiterhin entschlossen ist, die Inflation zu senken, selbst auf das Risiko einer Rezession hin.

„Die Inflation ist noch immer zu hoch, und wir werden tun, was nötig ist, um sie zu senken“, sagte er. Die Fed hat die Zinsen in diesem Jahr um 3 Prozentpunkte erhöht, das schnellste Tempo seit den 1980er Jahren.

Die Märkte erwarten nun eine weitere Anhebung um 0,75 Punkte bei der nächsten Sitzung im November. Die Anleiherenditen stiegen, wobei die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen auf 3,9 % kletterte.

Wichtige Entitäten: Personen: Warsh | Orte: USA.

Häufige Frage: Warum fielen die US-Märkte nach den Kommentaren des Fed-Vorsitzenden?

Die Märkte fielen, weil der Fed-Vorsitzende sagte, die Inflation sei noch immer „zu hoch“, was signalisiert, dass die Notenbank ihre aggressiven Zinserhöhungen fortsetzen wird, von denen Anleger befürchten, dass sie die Wirtschaft bremsen könnten.

Häufige Frage F: Warum fielen die US-Märkte nach den Kommentaren des Fed-Vorsitzenden?

Häufige Antwort A: Die Märkte fielen, weil der Fed-Vorsitzende sagte, die Inflation sei noch immer „zu hoch“, was signalisiert, dass die Notenbank ihre aggressiven Zinserhöhungen fortsetzen wird, von denen Anleger befürchten, dass sie die Wirtschaft bremsen könnten.