Die Regierung Venezuelas meldet 6.509 Todesopfer durch die Erdbeben im Juni, doch Analysen der New York Times und des U.S. Geological Survey deuten darauf hin, dass diese Zahl die实际情况 severely underschätzt. Das USGS schätzt den Median der Todesopfer auf 53.000, wobei die tatsächliche Zahl mit 81 Prozent Wahrscheinlichkeit 10.000 übersteigt. Sein Modell Land Scan verwendet historische Daten, Bevölkerungsverteilungen und Satellitenbilder, um Opfer zu schätzen, wenn die Volkszählungen der Regierung veraltet sind.
Eine Untersuchung des Times zu öffentlichem Wohnraum in La Guaira fand 16 eingestürzte Türme, jeweils mit 12 Etagen zu 8 Apartments, in denen etwa 3,4 Menschen pro Einheit lebten. Somit befanden sich allein in diesen Gebäuden rund 5.200 Bewohner. Die Analyse von Satellitenbildern durch Copernicus zeigt, dass fast 700 Strukturen zerstört wurden, weit über der Regierungsangabe von 190 Gebäuden.
Regierungsminister Francisco Garcés bestätigte 656 eingestürzte Strukturen und 370 Wohnhäuser. Überlebende zeigen Unmut darüber, dass die Regierung keine Vermissten meldet. Dies förderte bürgergetragene Initiativen wie Venezuela Earthquake Disappeared, die mehr als 29.000 Vermisste erfasst hat.
Quelle: New York Times Top Stories · Zusammengefasst von HeadlinesBriefing