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Trump fordert 'Koloss'-Standbild Washingtons beim Smithsonian

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Präsident Trump fordert das Smithsonian auf, eine 30 Fuß hohe Standbild Washingtons vor dem National Museum of American History aufzustellen und die abstrakte Skulptur 'Infinity' von 1967 von José de Rivera zu ersetzen. Er forderte zudem ein 11 Fuß hohes Standbild für den Verfassungssaal bis zum 17. September, verbunden mit dem Freedom-250-IndyCar-Rennen.

Trump kritisierte die aktuelle Skulptur als uninspirierend und behauptete, Washington sei 'Amerikas größter Held'. Seine Forderungen stehen im Einklang mit einem breiteren Bestreben nach 'patriotischer Geschichte', einschließlich einer Exekutivorder aus März 2025, die das Smithsonian beschuldigt, eine 'spaltende, rassenzentrierte Ideologie' zu fördern. Smithsonian-Sekretär Lonnie G.

Bunch III, 73, gab seinen Rücktritt bis Jahresende bekannt, bedingt durch Spannungen mit dem Weißen Haus. Das Smithsonian betreibt zwar unabhängig, erhält aber zwei Drittel seines 1-Milliarden-Dollar-Haushalts aus Bundesmitteln. Auf Anfragen nach Kommentaren hat das Smithsonian nicht geantwortet.

Trumps Kampagne umfasst den mobilen Ausstellung 'Freedom Trucks', der einen per KI generierten Washington und sich selbst zeigt und Washingtons Überquerung des Delaware als Wendepunkt der Revolution hervorhebt.