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Test des ‘Nepo-Baby’-Angriffs in der NH-Vorwahl

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Die Tochter der Senatorin Jeanne Shaheen, Stefany Shaheen, sieht sich im demokratischen Vorwahlrennen des ersten Bezirks von New Hampshire einem ‘Nepo-Baby’-Angriff gegenüber. Konkurrentin Maura Sullivan, ehemalige Marine, schaltet Werbung mit der Botschaft, dass Wähler einen ‘Kämpfer, keinen ausgefallenen Nachnamen’ verdienen, und beschuldigt Shaheen von Berechtigungsdenken. Eine aktuelle Umfrage der University of New Hampshire zeigt Sullivan mit einem knappen Vorsprung, wodurch Shaheens zweistelligen Vorsprung aus Januar ausgelöscht wird.

Das Rennen testet die Geduld der Wähler mit politischen Dynastien in einem lila Bezirk. Während Neuengland historisch politischen Familien wie den Adamses, Lodges und Kennedys den Vorzug gibt, hat 2026 Rückschläge gebracht: Jack Schlossberg verlor in New York, und Jonathan Bush sowie Angus King III verloren die Vorwahlen in Maine. Shaheen, ehemalige Stadträtin von Portsmouth und ehemalige Vorsitzende der Polizeikommission, betont ihre lokalen Wurzeln — ‚Ich habe mein ganzes Leben hier gelebt‘ — und ihren Fokus auf die Politik von Medicare for All sowie ihre Ablehnung des HHS-Sekretärs Robert F.

Kennedy Jr. Sie kontert Sullivan’s Angriffe dadurch, dass sie die Spender ihrer Rivalin in Frage stellt und Sullivan kritisiert, etwa 300.000 Dollar von Spendern angenommen zu haben, die mit gegensätzlichen Interessen verbunden sind. Auch die progressive Kandidatin Carleigh Beriont nimmt am Rennen teil.