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Gillibrand drängt auf mehr Bundesmittel für Menopause-Forschung

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Senatorin Kirsten Gillibrand aus New York widmet eine Anhörung einem Thema, das Millionen betrifft, aber schlecht verstanden und weitgehend ignoriert wird – einschließlich der Bundesmittel für Forschung. Als Demokratin, die die intensive Anstrengung ihrer Partei zur Gewinnung der Senatsmehrheit leitet, plant Senatorin Kirsten Gillibrand, ihre Plattform zu nutzen, um ein Thema in den Fokus zu rücken, das im Wahlkampf völlig fehlte, indem sie die erste je stattgefundene Kongressanhörung zu Menopause einberuft.

In einem aktuellen Interview erklärte Frau Gillibrand, sie wolle die Anhörung nutzen, um für eine höhere Bundesinvestition in die Menopause-Forschung zu plädieren, die sie als stark unterforscht und unterfinanziert bezeichnete. Sie betonte, dass viele Frauen unter schwerwiegenden Symptomen leiden – starken Blutungen, schweren Stimmungsschwankungen und chronischen Schmerzen –, die oft bloß als Nachtschweiß und Hitzewallungen abgetan werden.

Die Anhörung trägt den Titel „Die Hälfte des Landes, null Anhörungen: Den Moment nutzen, um die Menopause-Versorgungslücke in Amerika zu schließen“ und wird vom Senatsausschuss für Alter durchgeführt. Frau Gillibrand argumentierte, dass das Thema hochgradig relevant für das Gesundheitsversorgungsprogramm der Demokraten sei, indem sie darauf hinwies, dass 75 Millionen Menschen betroffen seien und die Trump-Administration die Mittel für medizinische Forschung gekürzt habe.

„Wir geben Milliarden für Viagra aus, um Männern zu helfen –“ fragte sie, „was habt ihr getan, um sicherzustellen, dass Frauen Sex haben können?“ Die Senatorin teilte Geschichten von Frauen wie Lisa Humiston, 51, die seit fünf Jahren unter dem brennenden Mund-Syndrom leidet, um den dringenden Bedarf an besserer Forschung und Behandlungsmöglichkeiten zu unterstreichen.

Wesentliche Entitäten: Personen: Kirsten Gillibrand, Lisa Humiston | Orte: New York, Park Avenue, Loews Regency

Häufig gestellte Fragen: Warum konzentriert sich Senatorin Kirsten Gillibrand auf die Finanzierung der Menopause-Forschung?

Senatorin Gillibrand argumentiert, dass die Menopause stark unterforscht und unterfinanziert ist und 75 Millionen Amerikaner betrifft. Sie betont, dass die Abwertung von Menopausebeschwerden als bloßes Unbehagen schwerwiegende medizinische Zustände wie debilitierende Schmerzen, schwere Stimmungsschwankungen und chronische Blutungen übersehen lässt. Durch die Forderung nach erhöhten Bundesmitteln für Forschung verbindet sie das Thema mit den umfassenderen Gesundheitskostenbedenken, die zentral in der Midterm-Wahlkampffplattform ihrer Partei sind.